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<pre>Wolfsburg hat auf der anderen Seite noch keinen Punkt im neuen Jahr holen können.  <p> Unter dem Strich dürften die Schanzer dank all dieser positiven Erfahrungen nun bestens für den anstehenden Schlagabtausch mit einer Mannschaft gerüstet sein, die trotz der jüngst erlebten Rückschläge wohl auch weiterhin im Aufwind bleibt.  <p>  Aber Vorsicht: Die Schanzer sind unter ihrem neuen Coach Maik Walpurgis längst wieder ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür sorgen nicht nur 13 Punkte in sieben Partien (Schnitt 1,6), sondern auch der jüngste Heimdreier im Abstiegsgipfel gegen den HSV (3:1). <p> Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen TSG Hoffenheim und Union Berlin unter die Lupe! Die Sinsheimer wollen sich ihrer Abstiegssorgen entledigen, die Eisernen wollen erstmals in die Champions League. Es steht also für beide Seiten viel auf dem Spiel. Da sich die Köpenicker zuletzt mit einem 4:2 gegen Freiburg aber eindrucksvoll zurückmeldeten – wenn auch in der Festung An der Alten Försterei – sollten sie auswärts beim Tabellen-1zumindest nicht verlieren. <p>  Verantwortlich dafür zeichnet nicht zuletzt eine sichere Defensive, die in den Spielen gegen Wolfsburg, Bremen und Köln lediglich ein Gegentor zuließ. Vor allem Ron-Robert Zieler wuchs dabei mehrmals über sich hinaus und brachte es in den beiden letzten Partien auf nicht weniger als elf Paraden.  </pre>


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<pre>Dieser kuriose Perspektivwechsel ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich die Elf von Ralph Hasenhüttl zwischenzeitlich mit vier aufeinanderfolgenden Unentschieden zufrieden gab — ein Resultat, auf das es der Liga-Neuling eigentlich auch im Berliner Olympiastadion abgesehen hatte.  <p> Auffällig war beim Heynckes-Comeback: Kein Sommertransfer (Süle, James, Tolisso und Rudy) stand gegen Freiburg in der Startformation, stattdessen gab es ein Revival aller, die beim Triple-Erfolg dabei waren: Robben, Müller, Boateng, Alaba und Martinez.  <p>  Auch vom jüngsten Abstecher nach Hamburg hatten sich die 96er sicherlich ein wenig mehr versprochen. <p> Nachdem sich die Kombis noch in der letzten Spielzeit als eine kleine Goldgrube erwiesen, verlässt mich ob dieser Startschwierigkeiten aber natürlich nicht den Mut. <p>  Machte sich Schalke nämlich zuletzt noch selbst den größeren Kräfteverschleiß eines Gegners zu Nutze, dürften nach dem am Donnerstag absolvierten Europa-League-Einsatz gegen PAOK dieses Mal den Geißböcken der etwas längere Atem sicher sein.  </pre> 


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<pre> Warum dem so ist, erklärte HSV-Coach Markus Gisdol unlängst in der Bild-Zeitung: „Wahrscheinlich wartet die stärkste Liga auf uns, die es jemals in Deutschland gab. Legt man alleine die Tabelle zu Grunde, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld, ein Rang zwischen acht und zwölf, ein großer Schritt für uns.“  <p> Am zehnten Spieltag steigt in Dortmund der deutsche Clasico schlechthin, der BVB empfängt den Rekordmeister! in der Tabelle könnte dieses Match durchaus für Veränderungen sorgen, zudem mit Hoffenheim gegen Leverkusen gleich der nächste Kracher wartet.  <p>  Augsburg hat aktuell sehr zu kämpfen, auch wenn auswärts in dieser Saison bereits die eine oder andere Überraschung geglückt ist. <p>  Dass es um den Dino in den Vorjahren nicht zum Besten stand, haben nämlich auch die Blau-Weißen stets zu nutzen gewusst: Die letzten vier Duelle entschied die Alte Dame aus der Hauptstadt allesamt für sich, ohne auch nur einen einzigen Gegentreffer zu kassieren (Torverhältnis 8:0). <p>  Das einzige was den Hamburgern etwas Mut machen sollte: All diese sportlichen Bankrotterklärungen gab es in München. Zu Hause im heimischen Volkspark konnte sich der HSV in den letzten Jahren gegen die Bayern immer sehr anständig aus der Affäre ziehen.  </pre>


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<pre> Vor allem den Berlinern wurde im Vorfeld dieser Saison nicht sehr viel zugetraut. Wenn sich der Klub nicht in Abstiegsgefahr befinde, müsse man schon froh sein, war der allgemeine pessimistische Tenor aus den Fan-Kreisen.  <p> Zugegeben, Stand jetzt handelt es sich dabei um ein eher unrealistisches Szenario. Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die Münchener drei Tage nach der kräftezehrenden Europapokalschlacht gegen den italienischen Rekordmeister personell und physisch am Stock gehen.   <p> Zum ersten Mal in dieser Saison und in der Ã„ra von Niko Kovac ging Bayern München nicht als Sieger vom Feld. Ausgerechnet im Bayern-Derby gegen den FC Augsburg musste sich der FCB mit einem Remis zufriedengeben. <p>  Immerhin ist es gerade einmal vier Monaten her, als die Rheinländer letztmals in der Charlottenburger Arena auf Beutezug gingen; damals hatte Bayer den Blau-Weißen mit einem reichlich überraschenden 6:2-Erfolg den Saisonabschluss versaut.  <p> Grund dafür ist, dass die Mainzer schon einmal nach einem kurzzeitigen Aufschwung den Blick nach oben hatten schweifen lassen, um danach mit drei hintereinander folgenden Liga-Pleiten hart auf den Boden der Realität aufzuschlagen.  </pre>


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<pre> Mit einem torlosen Remis in Augsburg meldete sich die Berliner Hertha zuletzt ziemlich müde aus der Länderspielpause zurück. Gegen den FSV Mainz sollten sich die Blau-Weißen zum Abschluss des anstehenden Spieltages jedoch schon wieder deutlich wacher präsentieren.  <p> Rückblickend auf die jüngsten Vorstellungen in Köln-Müngersdorf könnte nun allerdings auch dieser Lauf erheblich in Gefahr geraten.  <p>  Noch stärker hatte jedoch die abschließende Sturm-und-Drang-Phase die offensiven Talente von Holstein freigelegt, das sich mit seinen sensationellen 71 Treffern bereits in der abgelaufenen Zweitliga-Saison als eine bestens geschmierte Tor-Maschinerie erweis. <p>  „Jetzt sind wieder zwei, drei Mannschaften in Sichtweite. Wir haben die Möglichkeit, komplett unten rauszukommen“, ist daher auch FCI-Boss Peter Jackwerth wieder guter Dinge, was die Operation Klassenerhalt anbelangt.  <p> Hoffenheim rutschte indes immer weiter in den Keller ab und liegt nur mehr auf Relegationsplatz 16. Seit 12 Ligaspielen konnte die TSG nicht mehr gewinnen (10N, 2U). Auch Neo-Trainer Pellegrino Matarazzo gelang bisher kein Umschwung. Deshalb: Sieg Mainz, aber beide Teams treffen, weil die TSG nach zwei Spielen ohne Treffer zuschlägt.  </pre>


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